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Herbst!

Es geht los, der Herbst kommt! Unwillkürlich muss man dann an den „sehr großen Sommer“, die „Schatten auf den Sonnenuhren“ und die „Winde auf den Fluren“ denken. Und fast zeitgleich stellt sich dann die Herbst-Melancholie ein. Wer jetzt kein Haus hat…. Seufz.

Gast-Schafe

Manchmal werden wir im Baumhaushotel von Schafen besucht. Sie kommen nicht als Übernachtungsgäste, sondern sind vor allem hungrig und nur an den Außenanlagen interessiert.

Demnächst im Fernsehen!

Am 03.10.2017 von 11 bis 12 Uhr wird das Baumhaushotel in dem Filmprojekt „Sauerkraut und Sushi – Deutschlandreise mit Japanerin“ in der ARD zu sehen sein. Der Journalist und Autor Klaus Scherer, bereist mit der Japanerin Azusa Mori Deutschland. Und macht auch Station im Baumhaushotel.

Gäste, wie immer toll!

Kürzlich bekamen wir von Frau Katharina K. eine Email, die so freundlich und positiv ausgefallen ist, dass wir sie gerne veröffentlichen möchten. Vielen Dank, Frau K. und danke auch an alle anderen Gäste, die uns in Wort oder Schrift Rückmeldungen geben. Das ist für uns sehr hilfreich!

Willkommen

Willkommen – Bienvenue – Welcome – Bienvenida – Benvenuto – Bem-vindo – Welkom – Välkommen Die eine Seite Europas, die nördliche und westliche, drückt ihre Freude über Gäste aus, in dem sie feststellt, dass der Gast wirklich gewollt ist („nach Willen angekommen“). Im Süden dagegen stellt man fest, dass der Gast gut angekommen ist. Oder dass es gut ist, dass er da ist.

Treppenwitz

Ein Treppenwitz ist eigentlich ein versäumter Gedanke, der einem erst einfällt, wenn es zu spät ist – man schon auf dem Weg zur Treppe ist. Das bedeutet für mich, dass sich viele Gedanken so bezeichnen dürften. Der Treppenwitz der Geschichte bezieht sich auf eine geschichtlich Begebenheit, die im Nachhinein absurd oder ironisch erscheint. Zum Beispiel, dass der Kaiser Barbarossa ertrunken ist (siehe „Die Staufer waren da“ vom 29. Juli).

Prospekt

Wenn man etwas über russische Städte liest, stolpert man öfter über das Wort „Prospekt“. Ich bin noch nie dazu gekommen, nachzuschauen, was es bedeutet. Irgendwas wie „Straße“ oder „Platz“ vermutete ich. Nun habe ich doch mal Wikipedia bemüht: es heißt „Hauptstraße“. Bei der Gelegenheit konnte ich feststellen, dass es noch sehr viele andere Bedeutungen für „Prospekt“ gibt.

Wasser – H2O

71% der Erde sind mit Wasser bedeckt, davon sind aber nur knapp 3% Süßwasser und davon wiederum stehen uns nur 0,3% zur Verfügung. Wasser ist also – trotz des vielen Regens in diesem Sommer – weiterhin etwas Kostbares. Im Hygienepraktikum an der Uni haben wir mal Leitungs- und Mineralwasser auf Keime untersucht: und siehe da, auf den Nährböden sind beim Mineralwasser öfter Keime gewachsen als beim Leitungswasser. Auch chemische Rückstände betreffend schneidet Leitungswasser oft besser ab. Und so viel mehr Mineralien wie oft behauptet haben die Mineralwasser auch nicht.

Die Seescheune - der Aufbau

Schon seit Jahren wartet die alte Scheune darauf, wieder gebraucht zu werden. Es handelt sich um ein echtes Prachtexemplar von Fachwerkscheune, das zunächst mal entkernt und „entfachert“ werden musste, so dass nur noch das Eichenbalken-Gerippe übrig blieb.

Der Flimmerkasten

1950 glaubte noch niemand, dass der „Flimmerkasten“ dem Radio wirklich Konkurrenz machen könnte – kein Wunder, das Programm damals war auf 2 Stunden am Tag begrenzt. 1952 hatten gerade mal 300 Deutsche einen Fernseher und 1955 waren es auch nur 100000. Die Bewohner der Seemühle müssen hier sehr fortschrittlich gewesen sein, denn im Fundus konnte ein waschechtes Gerät aus den 50er herausgefischt werden.