Waschbär im Waschhaus – hoffentlich nicht!

Ein paar Handgriffe vor der Weihnachtspause waren noch möglich, bevor alle in die ruhigen Tage zwischen den Jahren starteten. So hat Winfried die alte Halle abgebaut, die auf dem Weg zur Seemühle lagerte. Und Mehdi hat damit begonnen, den Dachboden im Waschhaus auszubauen. Sieht gemütlich aus, mal sehen, wer dort einzieht. Hoffentlich nicht der Waschbär, angezogen durch den Namen des Gebäudes. Angeblich war er schon in unserer Gegend gesehen worden – wir hatten leider (da bestimmt goldig) und zum Glück (da bestimmt lästig) noch nicht das Vergnügen.